Mehr freiwilliges Engagement und mehr Inklusion

Mehr ehrenamtliches Engagement empfehlen die Jungen Freien Wähler (JFW) in der Region nach einer Aktion mit dem Hollerhaus, mit der sie auf die Themen Ehrenamt und Inklusion aufmerksam machen wollen.

Der stellvertretende Landes- und Bezirksvorsitzende der JFW Christoph Kalkowski (1. v. li.), die stellvertretende Kreisvorsitzende Andrea Eisenlohr (3. v. li.) und Kreisvorsitzender Fatih Afsar (Mitte) begleiteten Bewohner des Hollerhauses und deren Beteuerinnen Doris, Erika und Gruppenleiterin Beate Winter (2. v. re.) in den Zoo Augsburg.
20.09.2015 – 

Jedem Bürger, vor allem jedem Jugendlichen, bringe gesellschaftliches Engagement ein besseres Gespür für Mitmenschen und soziale Belange. Außerdem stärkt es den Zusammenhalt unseres Gemeinwesens im Allgemeinen. Daher sollte jeder mindestens einmal im Leben, idealerweise über längeren Zeitraum, einem Ehrenamt nachgehen.

"Da ist für jeden Geschmack und jede Persönlichkeit das Richtige zu finden", sagt Christoph Kalkowski, stellvertretender Landes- und Bezirksvorsitzender der JFW. Niemand könne sich herausreden, denn an jedem Ort gäbe es etwas zu tun, meint Fatih Afsar,

JFW-Kreisvorsitzender aus Ingolstadt. Aus der Sicht von Markus Weber, dem Kreisschatzmeister aus Stammham, bietet sich die aktuelle Flüchtlingskrise ebenfalls dafür an.

Mit gutem Beispiel gingen die Jungen Freien Wähler am Samstag, dem 19. September, voran. Bei einer Aktion mit dem Hollerhaus Ingolstadt, der Einrichtung für körper- und mehrfachbehinderte Menschen in der Region 10, begleiteten die Jungpolitiker die Behinderten und deren Betreuer auf einen Ausflug in den Zoo Augsburg.

Die Jungen Freien Wähler wollen mit der Aktion zwei wichtige Punkte ansprechen: Erstens müsse die Inklusion behinderter Menschen in unserer Gesellschaft weiter vorangetrieben werden, zweitens sollen insbesondere junge Menschen zu ehrenamtlichen Tätigkeiten ermutigt werden.